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Grundwissen Edelsteinketten

Die wichtigsten, heute gehandelten Edelsteinketten sind:

Korunde (Rubine, Safire in blau, gelb, grün, weiß)

Berylle (Aquamarin, Smaragd u.a.)

Turmaline (alle Farben, auch schwarz)

Quarze aller Art  (Amethyst, Citrin, Rutilquarz u.a.)

Achate (meist gefärbt)

sonstige (Hämatit, Mondstein/Labradorit, Chrysopras u.a.)

Korunde: sie entstehen bei hohen Temperaturen und hohen Drücken, sind chemisch sehr stabil, haben eine größe Härte (9, eins weniger als Diamant). Diese Materialen sind regelmäßig teuer bis sehr teuer, so daß Ketten selten sind, die aber dann fast unbegrenzt haltbar.

Berylle: sie entstehen bei niedrigen Temperaturen und niedrigen Drücken. Die Härte ist 8. Diese Steine sind sehr spröde, also mechanisch empfindlich, dürfen daher keinesfalls im Ultraschallbad gereinigt werden. Da Aquamarine und Smaragde zu den hochpreisigen Edelsteinen zählen, sind Ketten mit größeren, transparenten Steinen kaum zu bezahlen. Gehandelt werden die preisgünstigen, opaken Steine, bei Aquamarin können es auch größere Steine sein. Aufgrund der Sprödigkeit dieser Mineralien sind sie beim Tragen mit etwas Vorsicht zu behandeln.

Turmaline: sie sind in allen Farben zu finden. Die Härte ist 7, mechanisch wenig empfindlich. Zu  Ketten  werden meist einschlußreiche Turmaline verarbeitet, die höherwertigen Steine werden zu Schmucksteinen geschliffen.

Quarze: die bekannteste Quarzvarietät ist Amethyst, der heute vielfältig behandelt wird und so in vielen Farben vorkommen kann. Fast alle Citrine sind behandelte Amethyste. Durch die Härte 7 ein idealer, preiswerter Schmuckstein. Neben dem Amethyst sind Bergkristall, Rauchquarz, Rosenquarz die häufigsten Unterarten. Da diese Steine meist sehr preisgünstig sind, werden sie sehr häufig zu Ketten verarbeitet.

Achate: es sind klassische Schmucksteine, die schon in der Antike weit verbreitet waren. Die Härte ist 7. Achate sind sehr preiswert. Es gibt eine Fülle von Unterarten wie Bandachat, Landschaftsachat etc. Da Achate leicht zu färben sind, können preiswerte und attraktive neue Steinformen und -farben hergestellt werden.

Schaumkoralle: der Wurzelbereich echter Korallen, fast immer aus dem pazifischen Raum. Dieser Wurzelbereich ist von Parasiten ziemlich durchlöchert, was beim Tragen stört. Daher werden diese Korallenteile mit Kunstharz gefüllt, sie sind dann stabilisiert und chemisch unempfindlich. Durch die geringe Dichte ergeben sich auch größere Kugeln, die noch tragbar sind.

Eine Reihe von Materialien sind gegen Säuren sehr empfindlich, so echte Koralle (Sardegna) und Malachit, diese Ketten sollten nicht direkt auf der Haut getragen werden, da sie von der Säure im Hautschweiß angegriffen(und dann matt)  werden.

Seit 1970 gibt es viele, neu entdeckte Edelsteinvorkommen, vor allem im Vulkanring um die Erde. Darurch  hat sich die Zahl der Edelsteinvorkommen verfielfacht, es gibt heute mehr Edelsteine als je zuvor. Dies betrifft einerseits die absolute Menge, als auch die Vielzahl der Steinarten.

Durch die Ausweitung der Möglichkeiten der Edelsteinbehandlung, primär seit 1980 in Thailand und Rußland, sind viele Edelsteine heute in irgendeiner Form behandelt. In den USA muß jede Form von Behandlung vom Verkäufer offen gelegt werden, bei uns ist dies selten.

Die Benennung von Edelsteinen ist vielfältig und  variabel. Grundsätzlich läßt sich jeder Edelstein eindeutig bestimmen, die gemmologische Bezeichnung ist dann eindeutig. Davon weicht aber der "Handelsbrauch" erheblich ab, so wird z.B. gebrannter Amethyst (dann honigfarben bis hellgelb) als Citrin bezeichnet. Unter der Bezeichnung "Jade" wird in  Deutschland sowohl Jadeit (selten), meist aber der wesentlich preisgünstigere Nephrit gehandelt. Diese Bezeichungen nach dem "Handelsbrauch" sind oft problematisch, selten gemmologisch korrekt.

Viele Edelsteine werden auch als Heilstein genutzt, dies ist ein separates Kapitel, die hierzu vorliegende Literatur ist umfangreich.

 

 

 

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